Ist die Tierrechtsbewegung eine ernste Gefahr für die Jagd?
DER ANBLICK 01/2017
Was steckt hinter Bewegungen, die Jäger zu Lusttötern stempeln und für ein allgemeines Jagdverbot zum Teil militant eintreten?
Der Lauf schießt, der Schaft trifft!
DER ANBLICK 01/2018
Der Lauf schießt und der Schaft trifft, besagt ein altes Sprichwort. Aber stimmt das auch wirklich so? Ist der Schaft einer Flinte wirklich so entscheidend, um auf Hase und Fasan, auf Trap- und Parcoursscheibe gut und sicher treffen zu können? Andreas Scherhaufer ist jemand, der das wissen muss, und ich hab ihn dazu eingehend befragt.
Auf der Jagd Höherem begegnen!
DER ANBLICK 02/2018
Es sind das Abschalten und der Schöpfung zu begegnen, was Christian Thomas Rachlé am Jagen so liebt. Es sind die Bäume, die Blumen, die Erde, das Wasser und das Wild, es ist einfach die Herrlichkeit der Schöpfung. Sie ist für ihn eine Art Gottesbegegnung, und ein Gebet in freier Natur sei mehr als so mancher „Kirchenschlaf“, erklärt der Militärdekan im Gespräch mit mir.
Statt alter Zöpfe lieber Ruhezonen
DER ANBLICK 01/2018
Professor Walter Arnold ist wohl einer der profundesten Kenner von Wildtieren in Österreich. In diesem Interview kritisiert er so manchen „alten Zopf“ gewisser Jäger. Er appelliert an die Verantwortung von Erholungssuchenden und tritt vehement für Wildruhezonen ein.
Meine Flinte nach Maß.
DER ANBLICK 12/2017
Beim Flintenschießen hängen Anschlag und Schaft unmittelbar miteinander zusammen und stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. Deshalb zahlt es sich aus, sich einen Schaft ab Werk maßschneidern zu lassen. Dieses Prozedere hab ich mir, als ambitionierte Flintenschütze, von Paolo Zoli persönlich erklären lassen.
Vom Umbau der Alpen
DER ANBLICK 10/2017
Ist das Verschwinden der Alpen als menschlicher Lebens- und Wirtschaftsraum noch aufzuhalten? Wird es in 30 Jahren in den Alpen überhaupt noch Bauern geben oder degeneriert dieser prachtvolle Lebensraum zum Event- und Erlebnisspielplatz für die Massen aus den Metropolen Europas? Welche Rolle spielt der Jäger für die Zukunft der Alpen? Hat man für ihn überhaupt noch genügend Platz oder wird er gänzlich verschwinden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Kulturgeograf Werner Bätzing seit nunmehr 40 Jahren.